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Wasser – Die Politik der Behauptung

30 Sep

href=”http://www.wahlkampfblog.ch/?p=422″>politiker
>

> Neben ideologischen Fragen wie dem Streit um Jerusalem gibt es eine
> ganz pragmatische Frage, in der sich bislang keine Einigung zwischen
> Israel und den Palästinensern abzeichnet: Wasser – der kostbarste
> Rohstoff in der Region. Die Palästinenser fordern volle Hoheit über
> die natürlichen Wasser-Reservoirs unter dem Westjordanland. Während
> die israelischen Besatzer derzeit jährlich rund 450 Millionen
> Kubikmeter aus den Lagerstätten des Westjordanlandes abpumpen,
> bleiben den Palästinensern gerade einmal 150 Millionen Kubikmeter des
> eigenen Wassers übrig.
>
> aus :
> http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,111838,00.html#wasser
>
> Gruss
> K.D.
Wenn man dieses Argument mal herumdreht (was nicht rechtfertigen
soll, daß die Palästinenser hier evtl. benachteiligt sind!), dann
kann man das vielleicht auch mal so sehen: Wenn Deutschland kein
eigenes Wasser hätte und von Wasserquellen abhängig wäre, die auf
fremden Gebiet liegen, dann würde Deutschland auch alles tun, um
diese zu erhalten. Wer in einem Wüstenland gelebt hat, weiß welchen
Wert Wasser darstellt.
Was die Palästinenser da fordern hört sich für mich so an: Wenn sie
es bekommen, könnten sie Israel jederzeit austrocknen. Das wäre eine
viel größere Gefahr als die paar Raketen, die sie momentan abfeuern
könnten.
*2Cents*

 
 

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