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Na ja - Eine Politik der Angst
By admin | Juli 16, 2008
politikian Rötzner schrieb:
>
> > Demokratien sind normalerweise weniger anfällig für Kriege.
>
>Man könnte sogar argumentieren, daß Diktatoren
>
weniger Kriege führen, weil sie bereits alle Hände voll zu tun haben,
Tja
> Demokratien ziehen nur in den Krieg, wenn dies zur Verteidigung der
> eigenen Werte notwendig ist. Dies kann allerdings sehr häufig
> geschehen. So waren die Vereinigten Staaten von Amerika seit Ende des
> zweiten Weltkrieges an rund 200 kriegerischen Auseinandersetzungen
> beteiligt; das ist ein Kraftakt, den keine Diktatur überlebt hätte.
Wollt ihr oder wollt ihr nicht - ihn - den totalen
> Doch all diese Militäreinsätze waren notwendig zur Sicherung von
> Freiheit, Demokratie und Menschenrechten. Präsident G.W. Bush hat es
> in die folgenden prophetischen Worte gefaßt:
Lach Schlapp
> “Wir haben nicht um die gegenwärtige Herausforderung gebeten, aber
> wir akzeptieren sie. Wie andere Generationen von Amerikanern werden
> wir der Verantwortung gerecht werden, die menschliche Freiheit gegen
> Gewalt und Angriffe zu verteidigen. Durch unsere Entschlossenheit
> werden wir anderen Stärke geben. Durch unseren Mut werden wir anderen
> Hoffnung geben. Und durch unsere Taten werden wir den Frieden sichern
> und die Welt in eine bessere Zukunft führen.”
Ich hoffe das Henry Rollins dir eine in dein bloedes Maul haut -
natuerlich hoffe ich das nur und wuensche mir das du irgendwann dein
Trolldasein aufgibst!
gag
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