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Archive for June, 2008

Re: na dann – Special: Politik

25 Jun

politikK, fangen wir vorne an:
>
> > Nun, dann geh mal mit ein paar Millionen Deiner Landsleute nach
> > Brasilien/Gambia/Ecuador/Rumänien/Spanien/Myanmar/Thailand/Russland
> > /Polen/Irland/Marokko/Italien oder sonstwas (such Dir was aus),
> > benehmt euch wie Sau, lernt die Landessprache nicht, seid 5-10* so
> > häufig kriminell wie die Landeseinwohner,
>
> Dazu (5 bis 10 Mal so häufig kriminell) hast Du bestimmt irgendwelche
> fundierten Quellen?
>
> grüsse
> dagma
bin grad zu schlapp, danach zu gogeln. Man BKA Kriminalstatistiken

 
 

Re: nö – Special: Politik

25 Jun

politike NSDAP gibt es noch?
>
> Nun, zumindest ihre Ideen scheinen leider in einigen (Schwach-)
> Köpfen weiterzuleben.
>
> Ideen wie die, daß ein deutscher Pass noch lange nicht bedeute, daß
> der Inhaber dieses Passes auch “vollwertiger” Deutscher sei zum
> Beispiel.
Nun, dann geh mal mit ein paar Millionen Deiner Landsleute nach
Brasilien/Gambia/Ecuador/Rumänien/Spanien/Myanmar/Thailand/Russland
/Polen/Irland/Marokko/Italien oder sonstwas (such Dir was aus),
benehmt euch wie Sau, lernt die Landessprache nicht, seid 5-10* so
häufig kriminell wie die Landeseinwohner, beleidigt eure Gastgeber

 
 

Re: nö – Special: Politik

24 Jun

>politik _ab schrieb am 4. Januar 2008 22:43
> >
> > > mf schrieb am 4. Januar 2008 22:21
> > > > _ab schrieb am 4. Januar 2008 21:10
> > > > > Du hast es nicht kapiert, das war klar. Die Aussage war, aus nem
> > > > > Türken wird kein Deutscher, bloß weil ein linker Gutmensch von den
> > > > > Grünen ankommt

 
 

Re: nö – Special: Politik

24 Jun

>
> > mf schrieb am 4. Januar 2008 22:21
> > > _ab schrieb am 4. Januar 2008 21:10
> > > > Du hast es nicht kapiert, das war klar. Die Aussage war, aus nem
> > > > Türken wird kein Deutscher, bloß weil ein linker Gutmensch von den
> > > > Grünen ankommt

 
 

Re: nö – Special: Politik

24 Jun

politik Du hast es nicht kapiert, das war klar. Die Aussage war, aus nem
> > Türken wird kein Deutscher, bloß weil ein linker Gutmensch von den
> > Grünen ankommt

 
 

Kommentar – Politik der Bilder

24 Jun

politik navy schrieb am 15. April 2003 20:46
> >
> > > Nicht einfach was behaupten: Kuweit war wohl ein Mißverständnis des
> > > Saddam, da eine dämliche dumme US Botschafterin die normale
> > > blumenreiche umschreibung eines Arabers nicht verstand.
> >
> > Lieber navy, wenn die Amerikaner so mächtig sind, dass sie einen
> > beliebigen Diktator im Irak installieren konnten, der auf ihren
> > Wunsch hin den Iran überfällt, und wenn sie so durchtrieben sind, ihn
> > dann in die kuwaitische Falle zu locken, um seine Armee zu
> > vernichten, ihn selber aber nicht durch einen anderen beliebigen
> > Diktator ersetzen, was ja in ihrer Macht steht, sondern ihn zwölf
> > Jahre weiter machen lassen, nur um dann mit grossem Getöse das
> > Völkerrecht zu brechen und ihn in drei Wochen zu entmachten – dann
> > haben die Amerikaner eine andere Vorstellung von Masterplan als zum
> > Beispiel Leo_Plegger.
>
> In 12 jahren kalten Krieges hatte der “freie Westen” Zeit 1 Million
> IrakerInnen dem Hungertod, der fehlenden medizinischen Versorgung,
> u.v.a.m. auszuliefern.
Der unfreie Osten hätte ja ein Veto einlegen können. 1 Million Tote
im Namen des Völkerrechts – entweder erkennt man es an oder nicht,
ist das nicht sonst deine Haltung?
> Auch hat der “freie Westen” nicht versäumt, Hussein mit A- und
> B-Waffen auszustatten, ohne dass die westlichen Herrenausstatter
> jemals zur Verantwortung gezogen werden.
Da hast du recht, alle haben ihn mit Waffen versorgt, und wenn das
anerkannt wird habe ich mein Ziel erreicht. Es waren eben nicht nur
die Amerikaner. Von hier aus könnten wir weiter diskutieren.
> Übrigens: Wie der Spiegel seiner Zeit berichtet hat (- Links unter
> www.tazdiss.de.vu von joyborg und mir! -), war die Erstürmung der
> irakischen Ölquellen schon seit vielen Jahren in rechten ‘think
> tanks’ erdacht worden. ausdrücklich wurde damals betont, dass dies
> unabhängig von Saddam Hussein geschehen müsse, und man lediglich noch
> Vorwände benötige!
>
> Wie lautet Dein Kommentar dazu?
Dass man keinen Vorwand mehr benötigte nach dem 11.9., weil man einen
Grund hatte. Ich weiß, dass du den Rückgriff auf den 11.9. nicht
akzeptierst, aus meiner Sicht liefert er dennoch mehr als ausreichend
Anlass, blutige und unberechenbare Operettendikaturen wie die des
Herrn Saddam zu beseitigen.

 
 

Verachtung – Politik der Bilder

22 Jun

politiksamerweise ist diese Verachtung für das Recht sonst eher ein
> Kennzeichen faschistischer “Denker”.
Aha.
> Vielleicht solltest du deine Verachtung fürs Recht noch einmal
> überdenken?!?
Wie kommst du auf Verachtung? Ist es denn falsch, was ich geschrieben
habe? Das Völkerrecht sagt nichts dagegen, dass ein Despot die
Bevölkerung seines Landes mit militärischen Mitteln dezimiert, so
etwas geht also konform mit dem Völkerrecht. Nicht konform ist es,
solche Regimes von aussen mit Gewalt abzusetzen.
Ich finde das eine schwer zu akzeptierende Situation. Es geht aber
noch weiter. Ich sehe zwar durchaus den Sinn, den diese Regeln haben,
aber sie greifen nicht (mehr) so wie einst, die Problematik massiver,
international organisierter nichtstaatlicher Gewalt gegen Staaten
wird so wenig berücksichtigt wie die Unterstützung solcher Gruppen
durch Staaten – wie auch, dieses Phänomen ist in den letzten Jahren
aufgetaucht und war denen, die das Vökerrecht kodifizierten so nicht
bekannt.
Pointiert: dass dasselbe Recht die Unterdrücker schützt und die
Befreier verurteilt kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Ganz abgesehen davon, dass Resolutionen des Sicherheitsrats immer
gleichzeitig Völkerrecht sind – die viele Opfer fordernden Sanktionen
gegen den Irak müssen also ausserhalb jeder Kritik stehen. Und wie
sehr Völkerrecht durch diese Resolutionen von *einzelnen Personen*
gemacht wird oder eben nicht, das haben wir in den letzten Monaten ja
gesehen, ein weiterer wie ich finde legitimer Kritikpunkt an der
ganzen Konstruktion.

 
 

Re: na dann – Special: Politik

21 Jun

>
> > _ab schrieb am 5. Januar 2008 2:00
> >
> > > Das sind aber nur “echte” Migranten, Migrantischstämmige mit
> > > deutschem Paß nicht inbegriffen (das wollen sie doch gerade
> > > einführen). Dann wären die Zahlen nämlich noch krasser (aber jetzt
> > > nicht von wegen “Straftaten, die nur von Ausländern begangen werden
> > > können”, Asylverstösse etc.)
> >
> > ab wann endet denn bei dir das “migrantischstämmige”? Insbesondere im
> > Hinblick auf den deutschen Pass fände ich das interessant (aber auch
> > ohne)
>
> Naja, ich hab keine genauen Definitionen. Eine Generation, sagt man
> so? Also Eltern noch in der Türkei aufgewachsen, können
> typischerweise kaum deutsch, die ältesten der Kinder vielleicht schon
> in den 30ern?
Auf der von mir verlinkten Seite findest Du auch folgendes:

Wirkt es sich positiv aus, wenn die Jugendlichen schon hier geboren
sind?
Nein. Gerade die zweite und dritte Generation der Zuwanderer hat eine
höhere Kriminalitätsbelastung. “Das Erlebnis fehlender Akzeptanz und
Gleichbehandlung mit Deutschen wird als Diskriminierung erlebt und
erzeugt Konflikthaltungen”, heißt es im Sicherheitsbericht der
Bundesregierung. 21 Prozent der rund 7,3 Millionen in Deutschland
lebenden Ausländer sind übrigens hier geboren und 62 Prozent leben
länger als zehn Jahre in der Bundesrepublik.

Sprich: _gerade_ die hier geborenen, die jederzeit auch deutschen
Pass haben könnten, sind im Vergleich zu den Einwanderern der ersten
Generation eher gewalttätig. Und jetzt erkläre mir bitte, was die
Türkei dafür kann ;-)
grüsse
dagma

 
 

Re: na dann – Special: Politik

20 Jun

>politik > Hatten wir doch schon alles. Dann mach mal nen Vorschlag, was macht
>
> > man mit den Intensivstraftätern, die auch nach zig Vorstrafen nicht
> > > dazulernen wollen?
> >
> > Das gleiche, was man mit den Intensivstraftätern mit deutschem Pass
> > macht.
>
> Zu kurz gedacht; was ist, wenn diese aggressiven migrantischen
> Gewalttäter aber einen negativen Einfluß haben auf die Straftäter mit
> deutschem Paß?
Jetzt komm mal runter.
Als ob die deutschen Intensivstraftäter da noch irgendwie durch
Migranten zu verderben wären…
> warum sollte es in D gerechter zugehen als sonstwo in der Welt? Wegen
> der “Geschichte”? Nein, ich bin gegen eine Gleichbehandlung
Du denkst, die Gleichbehandlung der Migranten wäre gerechter, bist
aber trotzdem dagegen?
grüsse
dagma

 
 

Teil2 – Pisa-Politik

19 Jun

politikarry with them their own punishment”
Gold has been abolished from international trade. There is no limit
to the imports of Asian products, other than the amount of dollars
you have available. Of course, Americans have unlimited amounts of
dollars available, since the U.S. manufactures dollars. (The European
Union would like to have a cut of this privilege of the U.S., that’s
why the Euro was created. Europe would love to have the rest of the
world accumulate Euros.)
Mexico has some pretty large dollar reserves. We are contracting the
U.S. disease. Kodak’s closure of its Guadalajara, Mexico, plant is an
example of the progress of the disease. The same illness that has
gutted U.S. industry is at work here, in Mexico. Some time ago,
American industries relocated in Mexico. But, not any more. Now they
are moving again, to China, because that’s where it is cheaper to
produce.
Mexico has an ample supply of dollars, so we can also import from
China, from Hong Kong, from Korea, from Singapore – from wherever the
price is lowest. And our Mexican industries are also choking.
We have plenty of dollars, because we export oil. Exaggerating
somewhat, we could say that we sell oil – a natural resource whose
supply is finite – for dollars; then we export the dollars to Asia,
and import goods which, when they arrive for sale in Mexico, weaken
the ability of our factories to survive. What is going to happen to
us, when the oil runs out?
There is no automatic regulator of international trade.
We have to say once again: gold – that “barbarous metal” according to
J.M Keynes – was the great regulator of international trade. It
protected local industries, because there was always a natural limit
to imports, no matter how cheap they might be, because of the simple
fact that the balance remaining between imports and exports had to be
paid in gold, and the quantity of gold that any country had was
limited and jealously guarded.
That is precisely the difference between the beneficial globalization
of the XIXth century, the era of the great boom in international
trade, and our own times. Globalization today is causing enormous
damage, and as long as the countries that accept payment in dollars
(or euros, for that matter) continue to receive these irredeemable
vouchers, international trade is out of control and eating out the
guts of local production in the countries that have dollars or euros
to spend.
The world economy cannot go down this road indefinitely. There must
come a moment when everyone, even the Chinese, realize that there is
no point in accumulating dollars that are really not needed. Those
countries that decide to accept euros as an alternative, will be no
better off: they will simply stack up piles of unneeded euros, and
continue to flood the rest of the world with cheap merchandise. And
their reserves, whether in dollars or euros, will necessarily devalue
as time goes on, while their populations have to relinquish the
benefits of their exporting capabilities.