beit-chruschtschow-aera-21306/”>politik)
>
> “Obama streicht jetzt bei jeder Gelegenheit sehr polemisch
> heraus, dass er, anders als Clinton und die meisten führenden
> Demokraten, von Anfang an gegen den Irak-Krieg war. Das ist
> sachlich richtig. Allerdings gehörte er damals dem Kongress
> nicht an und hatte darüber nicht abzustimmen.”
Obama war von Anfang an inmitten des damaligen Hypes in der
US-Öffentlichkeit (!) gegen die völkerrechtswidrige Irakokkupation,
das halten wir nun mal so fest.
Da kann sich das Merkel ja glatt ein Beispiel dran nehmen.
>
> (…)
>
> “Bei einem Wahlkampfauftritt im Woodrow Wilson International
> Center for Scholars in Washington Anfang August lieferte Obama
> dafür eine Kostprobe, mit der er prompt eine diplomatische Krise
> auslöste: Er drohte mit militärischen Alleingängen im Nordwesten
> Pakistans, auch gegen den Willen von Präsident Pervez Muscharraf.”
Hm.
Ich bin zu wenig Fachmann, um das erschöpfend einordnen zu können,
lehne militärische Übergriffe auch prinzipiell ersteinmal ab,
allerdings erscheint mir im Angesicht einiger Reportagen von gestern
Abend die Konzentration von Terroristen in Pakistan um einiges höher
zu liegen, als bspw. im Irak.
Mit so einer Aussage kann man die herrschende Regierung auch schlicht
versuchen, vorzuführen, Ihre Handlungen als ineffezient zu entlarven.
(…)
> Ein trojanisches Pferd, welches mit gespaltener Zuge redet.
Für wen bist Du denn?
Ja, bitte! – Special: Politik
14
May