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Re: Politik übers Fernsehen und Politik im Fernsehen – Sparpaket für Rundfunkanstalten darf Gru…

17 Mar

> Ich denke, das ist etwas übertrieben.
Ja, mag sein ;-)
> . Oder warum kaufen Leute andere Autos als einen Toyota Corolla
> (oder wie auch immer gerade der Testsieger heißt)?
Die Leute kaufen auch Ferrari. Aber wenn sich Ferrari durch
Werbeeinblendungen auf dem Amaturenbrett finanzieren müsste, gäbe es
ein Problem.
> Zum anderen gibt es die Möglichkeit von Pay-TV. Das gibt Sendern die
> Chance, hochwertige Information und anspruchsvolle Unterhaltung zu
> bieten, ohne nach der Pfeife von Dritten tanzen zu müssen.
Pay-TV wäre ja freiwillig und widerspräche somit dem Gedanken der
“Grundversorgung”, den man auch so verstehen kann, dass es eben
Sender geben muss, die möglichst in alle Haushalte funken sollen,
damit die Botschaften flächendeckend ankommen. Wenn es dem
Bundeskanzler beim Thema Fußball schon zu elitär scheint, dann bei
gesellschaftspolitischen Dingen erst recht.
Also müsste es ein Zwangsabo für Pay-TV geben, womit wir wieder bei
der “GEZ” wären.
> Ich
> wage sogar zu behaupten, für einen, der an die ARD herankommt für
> weniger als die Hälfte der heutigen GEZ-Gebühren.
Wahrscheinlich ja.

 
 

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