politik die CDU am Status Quo interessiert wäre, hieße das, sie würde
> nichts verändern wollen, wenn sie an die Macht käme. Das ist aber
> offensichtlich nicht der Fall. Sie will den Sozialstaat noch viel
> radikaler abbauen als die SPD.
Tja…. Ich glaub da nicht unbedingt dran. Ich denke mal am ende des
Tages hat die CDU auch nicht mehr vor wie die SPD.
>
> Der “Mut, eingetretene Pfade verlassen” ist eine schöne Verharmlosung
> von Verrat am Wähler. Rot-Grün setzt einfach nicht das um, wofür ihre
> Wähler sie wählen. Schröder betreibt genau das Gegenteil der Politik,
> die er vor den Bundestagswahlen jeweils versprochen hat.
Das Problem ist hier halt die Fantasiewelt und die Wirklichkeit. Kann
der Sozialstaat noch finanziert werden?
Das Problem ist ja das jeder den Sozialstaat will (oder zumindest die
meisten) aber keiner Bereit ist dafuer zu Zahlen.
Solange jeder den Grossen Rabatt Scheck vom Finanzamt will UND zur
selben Zeit den Sozialstaat wird nichts passieren.
Und viele Menschen scheinen nun einmal zu glauben das der Scheck vom
Bund besser ist wie Investionen in Krankenhaeuser und dergleichen.
> Und sind die
> Grünen als Friedenspartei noch ernstzunehmen nach dem
> NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999?
Ich denke mal da werden wir in einigen Jahren noch einmal eine
Abspaltung sehen…. Macht Korrumpiert halt, und die Gruenen sind nun
einmal zum Grossteil eine ‘68er Partei und eben diese Leute die
damals auf die Strasse gingnen sind (zum grossteil) heute teil der
Elite. Da verliert man nun einmal leicht die Perspektive.
> Aus so einer Position kann
> man den USA schlecht vorwerfen, einen völkerrechtswidrigen Krieg im
> Irak geführt zu haben.
Man kann es ihnen trotzdem noch vorwerfen. Nur weil wir (als Land)
wohl eindeutig Moralisch Korrupt sind heisst das noch lange nicht das
wir still halten muessen wenn andere daneben langen.
Es ist halt leider doch immer noch einfacher den Fehler beim anderen
zu sehen.
> Und interessanterweise wurde dieser Vorwurf so
> von Fischer und Schröder auch nie öffentlich erhoben. Sie wollten nur
> diesmal nicht mitmachen – schön populistisch.
Nennt sich Politik, und viele Menschen hoeren nur was sie hoeren
wollen.
> > Nein. Wir haben uns von unserem Schlechten Gewissen mit dem Gruenen
> > Punkt freigekauft.
>
> Ich habe zur damaligen Zeit die anklagende Literatur der
> Umweltschutzbewegung geradezu verschlungen. Auf fast alle damaligen
> Forderungen ist mittlerweile eingegangen worden. Katalysatoren in
> Autos sind Vorschrift, sie verbrauchen heutzutage sehr viel weniger
> Treibstoff, die Filteranlagen für Industrieabfälle wurden verbessert,
> es entweichen nicht mehr so viele Gifte in Luft und Gewässer.
Das ist wohl wahr, aber damals waren es noch andere Zeiten. Da waren
Menschen dank des Sauren Regens noch sensiblisiert.
Heutige Aktionen in dieser art und weise wuerden warscheinlich
verpuffen. Zum einen weil die Medien kaum mitziehen wuerden und zum
anderen weil die meisten Menschen wohl anfangen zu denken das das eh
nur noch mehr Arbeitsplaetze kosten wird.
> Natürlich gibt es immer noch eine Menge Entwicklungsbedarf, aber ohne
> die genannten PR-Aktionen hätte es den öffentlichen Druck nicht
> gegeben, unter dem es zu den erwähnten Verbesserungen gekommen ist.
Wohl richtig, aber das waren noch andere Zeiten, Mentalitaeten und
vor allen dingen solltest Du eines nicht vergessen: Viele der
Aktivisten von Robin Wood
Archive for March, 2008
Politik. – Bye, bye, Democracy
So: – Pisa-Politik
politikdie Zentralbank weiß nicht, wieviel Geld im Umlauf ist,
vielmehr wird die Geldmenge immer nur geschätzt. Geld entsteht (unter
anderem) durch Kredite der Geschäftsbanken.
*Einfaches* Beispiel:
X hängt sich ein Schild “Bank” über die Tür; er hat weder Schulden
noch Guthaben, er hat einfach nichts = 0. Es erscheint der Frisör Y
und eröffnet ein Konto; als Einlage zahlt er 1 bunte Muschel ein, die
er gerade am Strand gefunden hat. “Alles klar”, sagt X, “hier ist ihr
Sparbuch, bei mir liegt die Muschel sicher!” Kurz darauf erscheint
der mittelose Z, der offensichtlich dringend einen Haarschnitt nötig
hat, um sich eine bunte Muschel zu leihen (die der Frisör so gerne
mag). Z leiht sich also die Muschel und geht damit zu Y, dem Frisör,
und läßt sich im Austausch gegen die Muschel die Haare schneiden. Y
ist natürlich begeistert, daß er jetzt eine zweite bunte Muschel hat
(die andere liegt ja ’sicher’ auf seinem Konto, denkt er), und trägt
die Muschel wieder zur X-Bank. Der Bankier X trägt ihm pompös auch
diese Muschel in sein Sparbuch ein. Einge Zeit später erscheint Z
wieder; seine Haare sind schon wieder erheblich gewachsen …
Was ist hier passiert? Es gibt nur eine Muschel, aber Y hat bereits
jetzt zwei Muscheln auf seinem Konto. Wenn er beide abheben will gibt
es die erste Bankenpleite in dieser kleinen Welt, aber das will er ja
gar nicht, seine Muscheln sind ja auf der Bank viel sicherer als in
seinem Keller. Das Spiel könnte ewig so weiter gehen, bald hätte Y
etliche Muscheln auf seinem Konto, während Z die gleiche Anzahl
Muscheln dem Bankier X schulden würde. X würde natürlich nie
versuchen, bei Z diese ganzen Muscheln einzutreiben, denn er weiß ja,
daß Z sie weder hat noch auftreiben kann.
Theoretisch könnte sich diese “Giralgeldschöpfung” endlos fortsetzen.
Damit die Geldmenge nicht ins endlose steigt gibt es im wahren Leben
die sogenannte “Mindestreserve”: Die Geschäftsbanken müssen von jeder
Einlage einen bestimmten Prozentsatz bei der Zentralbank hinterlegen.
Von eingezahlten 100
Oha! – Die Politik der Behauptung
politik geehrer Uhhu,
>
>
> Niemand erwartet Allwissenheit.
> Aber man darf erwarten, dass Poster sich erst über einige
> grundlegende Dinge informieren, bevor sie sich dazu äußern.
> Manchmal ist Schweigen eben doch Gold.
Lieber Molodyez,
im übrigen wollte ich Ihnen noch sagen, daß ich die Herkunft von
“auserwähltes Volk” sehr wohl kenne, wenngleich ich die
Interpretation dieses Begriffes durchaus anders verstanden habe. Und
ich bin auch der Meinung (ohne es wirklich zu wissen), daß zumindest
die Hardliner unter den Juden eher meiner Interpreation folgen. So
manche Argumentation z.B. auch was die Landnahme betrifft wurde
jedenfalls auch damit begründet (vgl. Konzelmann; Die Häbräer). So
habe ich es zumindest verstanden. Ja ja, ich weiss, auch das Gott den
Juden dieses Land zugewiesen hat….
>
> > Und so manche Zeile meines Postings ist
> > (aber auch mit Absicht) sehr provokativ gefasst.
>
> Provokation in allen Ehren, aber ein wenig
> mehr Sorgfalt bei den Formulierung wäre nicht schlecht.
Provokation ist immer so formuliert, daß es seinen Zweck erfüllt. Und
das hat es ja!
> > Eure Antworter treffen genau den Kern meiner Aussage. Allesamt sind
> > sie sehr polarisierend! Ich werde als Antisemit bezeichnet, dem tote
> > Juden lieber als lebende sind, man bezichtigt mich der Unwissenheit
> > und beschuldigt mich der Einseitigkeit.
>
> Bitte genauer lesen: Ich habe nicht gesagt, Sie seien Antisemit,
> ich kenne Sie schliesslich überhaupt nicht, deshalb kann ich mir
> so ein Urteil überhaupt nicht erlauben.
> Ich sagte, dass Ihre Wortwahl und die von Ihnen gewählten
> Formulierungen die sind, die eingefleischte Antisemiten gerne
> verwenden. Das war als Ermahnung zur Vorsicht gemeint.
Nun, ich frage mich schon wie man einen Menschen sonst bezeichnen
solle, dem nach der Aussage eine toter Jude lieber ist als ein
lebender???!!!
Abgesehen davon bezog sich meine Antwort nicht nur auf Ihr Posting.
Ich finde ohnehin, dass die Deutschen (leider aufgrund ihrer
Vergangenheit) zu schnell dabei sind, aufgrund von unbedachten
Äusserungen in eine Schublade gesteckt zu werden. Ich erinnere in
diesem Zusammenhang an die Geschichte Jenninger! Völlig überzogene
und absolut unangemessene Reaktion seitens einschlägiger Kreise. <--
Ist meine Meinung!
> Den Vorwurf der Einseitigkeit habe ich zwar bisher nicht erhoben,
> aber Sie müssen doch zugeben, dass die von Ihnen ausgeteilten
> “Watschn” ungleichmäßig verteilt sind, oder?
Ich gestehe, daß ich mich mit meiner Meinung eher auf die Seite der
Palestinenser begebe. Aber ich finde, Meinung darf ruhig einseitig
sein. Deswegen ist es ja Meinung und nicht Objektivität.
MfG
Uhhu
Aha :-) – Pisa-Politik
politik!
> Gold muß auch erstmal ‘gefunden’ werden.
Das wollte ich damit nicht sagen, sondern: Eine Vermehrung von
irgendwas kann nur auf zwei Wegen stattfinden:
a) Wertschöpfung (Veredelung, Produktion, etc.)
b) Wegnehmen / Stehlen
I.a. findet man “Werte” nicht einfach so, sondern erarbeitet sie sich
oder klaut sie jemandem. Z.B. der Erde (Ressourcenausbeutung), oder
man bürdet umgekehrt Kosten anderen auf, die man selber tragen müßte
(Umweltverschmutzung etc.).
> > Bei einer “richtigen” Bank wäre sie jedoch sicher.
> > Er hätte dann wirklich 2 Muscheln.
Ich muß hinzufügen: Die Muschel an sich wurde natürlich nicht
vermehrt, es ist immer noch eine. Der Y hat nun eine FORDERUNG an die
Bank, er besitzt jedoch keine 2 Muscheln (Bargeld), spielt jedoch
hier keine Rolle. Nach wie vor ist nur eine Muschel im Umlauf, und es
kann in deiner kleinen Welt auch nur diese eine Muschel ausgegeben
werden.
Daran ändert auch der Buchwert des Gesamtguthabens von Y nichts.
Und nun die andere Seite der doppelten Buchführung: Wenn das eine
Konto was bekommt, dann muß das andere was abgeben. Es entsteht
gleichzeitig mit der Forderung eine Verbindlichkeit des Langhaarigen.
Diese muß er irgendwann mal begleichen gegenüber der Bank. Er kann
nicht unbegrenzt href=”http://einblog.blogsport.de/2008/02/24/man-geht-doch-nie-so-ganz/”>Kredite bekommen, auch dann nicht, wenn theoretisch
unbegrenzt neue Einlagen des (dann ziemlich dummen) Y hereinkämen.
Denn: Dann müßte der Y ständig für “Nachschub” gegenüber X
garantieren. In dem Moment, wo er das nicht mehr täte (z.B. weil er
einen Unfall hat und nicht mehr Haare schneiden kann), könnte die
Bank X nichts mehr verleihen. Der Buchwert der bisherigen Einlagen
könnte ebenfalls nicht ausgezahlt werden, und das System wäre am
Ende.
>
> Wann warst Du das letzte Mal bei Deiner ‘richtigen’ Bank und hast Dir
> Deine Muscheln … äh, Dein Geld in bar zeigen lassen? Wieviele Leute
> waren auch zu diesem Zweck in der Bank?
Das spielt keine Rolle. Forderung und Verbindlichkeit sind nach wie
vor in der Waage, und die GELDMENGE (Anzahl Muscheln) ist die selbe
wie zuvor.
> Na und? Auch die Haare anderer Mittelloser wachsen.
Stop! Gerade erweiterst du deine “kleine Welt”.
Ich dache mir das schon, da eben deine kleine Welt so nicht
funktioniert.
> Z legt seine Muscheln nicht bei Langhaarigen an, die sind ihm zu
> ungepflegt und erscheinen ihm deswegen nicht seriös.
Na, das scheint wohl das argumentative Level der ganzen kleinen Welt
zu sein…
> Doch, das ist genau sein Lebensplan; deswegen ist er Frisör geworden,
> etwas anderes kann er gar nicht.
Dann bringt er also KEINE EINZIGE Muschel in Umlauf? Gibt’s ja gar
nicht, so was. ![]()
> Wozu auch? Es gibt doch den muschellosen Zahlungsverkehr: Wenn er
> eine Schere schleifen läßt, überweist er dafür einfach eine Muschel
> auf das Konto des Scherenschleifers bei der X-Bank.
Ja, siehst du, das Beispiel erklärt nichts.
Kein Cent wurde hier vermehrt, lediglich die Bilanzsumme erhöht.
Also.
Tja – Politik der Bilder
>politik > Die USA haben bekanntlich geholfen, Onkel Saddam an die Macht zu
> > > bringen.
> >
> > Nicht das ich wüsste. Sie haben ihn unterstützt wie andere auch (F,
> > RUS), an die Macht putschte er sich selbst. So weit mein
> > Wissensstand.
>
> http://washingtontimes.com/upi-breaking/20030410-070214-6557r.htm
>
> So weit mein Wissensstand. Man muß wirklich kein
> Verschwörungstheoretiker sein, um hier Eins und Eins
> zusammenzuzählen, zumal solche Aktionen damals ja auch an anderen
> Stellen stattfanden (siehe z.B. den Sturz von Mossadegh im Iran der
> Fünfziger Jahre).
Diese Details kannte ich noch nicht. “A cutthroat”, das glaub ich
wohl, wenn ich auch keinen Hinweis sehe, dass Saddam ein Diktator von
amerikanischen Gnaden war, quasi ein irakischer Quisling (was nicht
ausschliesst, dass die Amerikaner es gerne so gehabt hätten).
Politik – Brainwashington D.C.
>
> > hier ein link zum Thema:
> >
> > http://www.ftd.de/pw/in/1014399073694.html
> >
> >
>
> Interessant ist: “Bereits im Dezember forderte die US-Regierung den
> Kongress vergeblich auf, die Schuldenobergrenze um 750 Mrd. $ zu
> erhöhen. Vor allem die Demokraten im Kongress wollen US-Präsident
> George W. Bush keinen neuen Spielraum geben.”
>
> Die Demokraten schenken also Bush offenbar kein Vertrauen mehr.
> Offenbar
> haben Sie aber nicht allzuviel zu sagen ausser einer Neuverschuldung
> entgegenzuwirken.
Naja, das ist typische Oppositions-Politik, wie der folgende Absatz
verdeutlicht:
“Fünf Monate vor den Kongresswahlen dürften die Demokraten jedoch
kaum bereit sein, der Regierung stillschweigend aus ihrer klammen
Finanzlage zu retten und damit einen wichtigen innenpolitischen
Trumpf aus der Hand zu geben.”
re – Politik der Bilder
>
> Ich kenne den Wortlaut des damaligen Gespräch’s nicht
http://www.chss.montclair.edu/english/furr/glaspie.html
Es gibt eine Reihe von Transkripten, einfach nach April Glaspie
googeln.
> > Was soll ich merken, dass Iraker keinen Sinn für Demokratie
> > westlichen Zuschnitts haben, dass man also solche dort nicht erwarten
> > kann und dass die Amerikaner trotzdem die altbekannten Vorwürfe
> > abbekommen werden, sie stützten Diktatoren? Merk ich.
>
> 1. Wenn sie keinen Sinn für Demokratie westlichen Zuschnitts haben
> sollten, wäre das sogar ihr Recht. Stell Dir vor.
Eine Vertreterin der amerikanischen Administration, deren Namen ich
nicht behalten habe, hörte ich kürzlich auf die Frage antworten, ob
die USA damit klar kämen, wenn die Iraker sich eine
islamisch-fundamentalistische Regierung geben würden: “Yes”.
Ob das so klar stehen bleibt ist wohl noch nicht ausgemacht. Ich sehe
auf britisch-amerikanischer Seite aber schon das Bemühen,
Ansprechpartner zu finden, mit denen der Übergang von der
Militärherrschaft zur zivilen, von der fremden zur eigenen gestaltet
werden kann.
> 2. Ist es, wieder mal, vollkommen egal was Du, ich, George oder
> sonstwer meint, die Iraker sollen mit der Regierung leben,
> dementsprechend wäre es vermutlich nicht das allerschlechteste, wenn
> die Regierung eine möglichst breite Unterstützung in der Bevölkerung
> hat.
Natürlich, und das impliziert, dass es eine beträchtliche Minderheit
geben wird, die nicht mit dieser Regierung einverstanden ist, egal
wie sie aussieht.
> Vielleicht passt ‘unser’ Demokratiemodell im Irak ja auch einfach nicht.
Davon bin ich überzeugt.
Re – Pisa-Politik
> Nach Stupid German Money (man erinnere sich: die Finanzierung
> amerikanischer Hollywoodscheiße durch den deutschen Steuerzahler) nun
> SGG.
>
> Der Deutsche Goldschatz in den Bunkern der Amerikaner (!!!) – wenn es
> eines Hinweises bedurft hätte, dass die Deutschen die lobotomierten
> Arschabwischer der Amerikaner sind – hier ist er!
>
> Wetten, dass der “Bildungs-Fonds”, in den das Gold “einfließen” soll,
> genauso den Bach hinuntergeht wie die deutschen Rentenfonds, die in
> amerikanischen Aktien angelegt wurden und teilweise im Nirwana
> verpufft sind. Ab diesem Herbst wird in Deutschland ein Teil der
> Renten nicht mehr ausgezahlt werden können. Die “Bundesregierung”
> (eine Bande von Gangstern in feinen Anzügen) verschweigt dies und
> noch vieles mehr und der debile Deutsche sieht … fern.
Könntest du bitte näher erläuttern,wie es möglich sein
soll,Rentenfonds in Aktion anzulegen?Und was die staatliche
Rentenversicherung damit zu tun haben soll?Oder sollte der ganze
Beitrag ein schlechter Witz gewesen sein?
re – Politik der Bilder
>
> > zipfer schrieb am 15. April 2003 14:18
> >
> > > Was Ali wirklich geholfen hätte, wäre eine friedliche Entwaffnung des
> > > Irak durch die UNO und die Waffeninspektoren gewesen.
> >
> > Wieso hätte ihm das geholfen?
>
> Nun ja, er hätte wohl seine Arme behalten dürfen.
Gut, dann habe ich dich mißverstanden.
> > Saddam ist futsch, und das ist auch gut so. Der Krieg hat einen
> > Bruchteil der Opfer des Regimes dieses Herrn verursacht. Er zumindest
> > wird keine Möglichkeit mehr haben, Nachbarn zu überfallen und blutig
> > die Bewohner seines Machtbereichs heimzusuchen – alleine sein Terror
> > gegen die irakischen Kurden hat ein vielfaches an zivilen Opfern
> > gekostet wie die Operation Iraqi Freedom.
>
> Die USA haben bekanntlich geholfen, Onkel Saddam an die Macht zu
> bringen.
Nicht das ich wüsste. Sie haben ihn unterstützt wie andere auch (F,
RUS), an die Macht putschte er sich selbst. So weit mein
Wissensstand.
> Sie haben ihn auch darin bestärkt, Krieg gegen seine
> Nachbarn zu führen. Das ist alles kein Geheimnis mehr.
Richtig, gegen den einen Nachbarn Iran, ein schwerer Fehler.
Aus dem “wir haben keine Meinung zu innerarbischen Konflikten” der
Botschafterin eine Einladung zum Krieg gegen Kuwait zu machen
überlasse ich fantasievolleren.
> Und nun bauen sie mit Ahmed Chalabi einen Kerl auf, der über genau
> dasselbe Potential verfügt wie sein Vorgänger. Mensch Leo, merkst du
> eigentlich gar nichts mehr?
Was soll ich merken, dass Iraker keinen Sinn für Demokratie
westlichen Zuschnitts haben, dass man also solche dort nicht erwarten
kann und dass die Amerikaner trotzdem die altbekannten Vorwürfe
abbekommen werden, sie stützten Diktatoren? Merk ich.
Ach Leo … – Politik der Bilder
>
> > Was Ali wirklich geholfen hätte, wäre eine friedliche Entwaffnung des
> > Irak durch die UNO und die Waffeninspektoren gewesen.
>
> Wieso hätte ihm das geholfen?
Nun ja, er hätte wohl seine Arme behalten dürfen. Schon mal den Ar***
abgewischt ohne Arme? Tja, und wer wird das wohl in Zukunft für ihn
tun? Du vielleicht?
> Saddam ist futsch, und das ist auch gut so. Der Krieg hat einen
> Bruchteil der Opfer des Regimes dieses Herrn verursacht. Er zumindest
> wird keine Möglichkeit mehr haben, Nachbarn zu überfallen und blutig
> die Bewohner seines Machtbereichs heimzusuchen – alleine sein Terror
> gegen die irakischen Kurden hat ein vielfaches an zivilen Opfern
> gekostet wie die Operation Iraqi Freedom.
Die USA haben bekanntlich geholfen, Onkel Saddam an die Macht zu
bringen. Sie haben ihn auch darin bestärkt, Krieg gegen seine
Nachbarn zu führen. Das ist alles kein Geheimnis mehr. Und nun bauen
sie mit Ahmed Chalabi einen Kerl auf, der über genau dasselbe
Potential verfügt wie sein Vorgänger. Mensch Leo, merkst du
eigentlich gar nichts mehr?
OK, ich weiß natürlich, daß du nur ein wenig provozieren willst, aber
ein bißchen intelligenter könntest du dabei schon vorgehen. Damit es
nicht zu langweilig wird, verstehst du?