Manchmal habe ich den Eindruck, daß unsere lobbygesteuerten
Volksvertreter in aller Welt auch die Interessen der Drogen-Mafia
vertreten.
Ganz abwegig ist das nicht:
Eine Legalisierung von Drogen würde zum Preisverfall und zur
Austrocknung des Schwarzmarkts führen. Das kann nicht im Interesse
der Mafia-Bosse liegen. Es ist also zu vermuten, daß diese mit
Schmiergeld, Erpressung etc. versuchen die Politik zu beeinflussen,
damit die Prohibition möglichst lang erhalten bleibt.
Der Drogenhandel ist ein Milliardengeschäft und die damit
erwirtschafteten Gewinne werden häufig in legale Unternehmen
investiert. Mafiöse Strukturen haben so inzwischen weite Teile der
Weltwirtschaft durchdrungen. Entsprechend groß ist damit auch ihr
politischer Einfluß.
Es ist also damit zu rechnen, daß die Prohibition von Drogen noch
lange erhalten bleibt und die Liste der verbotenen Stoffe sogar noch
erweitert wird, um der neoliberalen Mafia-Lobby zusätzliche Märkte
wie beispielsweise Nikotin und Alkohol zu überlassen.
Wenn Politiker besonders lautstark für die Prohibition eintreten,
sollte man sich deshalb immer fragen, wer sie dafür bezahlt.
Mfg BasisDemokrat
Verbindung Drogen-Mafia <-> Politik? – Geheimdienst-Politik unter Drogeneinflus…
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Jan